Mit diesen 10 Tipps steigen die Chancen Ihres Immobilienverkaufs

Mit diesen 10 Tipps steigen die Chancen Ihres Immobilienverkaufs

Mit diesen 10 Tipps steigen die Chancen Ihres Immobilienverkaufs 1000 750 PIPPING

Es ist immer wieder zu beob­achten: Ist die Entschei­dung zum Verkauf einer Immo­bilie gefallen, soll alles ganz schnell gehen. Einholen von Unter­lagen, Vorbe­reiten auf den Verkaufs­pro­zess, Berück­sich­ti­gung recht­li­cher Themen, Besich­ti­gungen durch­führen, langes Warten auf Rück­mel­dungen und das Kennen­lernen poten­zi­eller Käufer verlangt viel Geduld ab, die nur ungern von Privat­ver­käu­fern aufge­bracht wird.

Mit unseren 10 Tipps für einen erfolg­rei­chen Immo­bi­li­en­ver­kauf können wir zwar keine Garantie geben, dass der Verkauf schneller über die Bühne geht, aber die Chance auf einen gelun­genen Abschluss stei­gern Sie als Verkäufer in jedem Fall.

Immobilienverkauf mit PIPPING

Mit unseren Ratge­ber­texten geben wir Ihnen einen Über­blick über die wich­tigsten Themen der Immo­bi­li­en­branche. Aufgrund sich verän­dernder Geset­zes­lagen und aktua­li­sierter Rechts­texte können einzelne Angaben abwei­chen. Mit unserem Immo­bi­li­en­rat­geber erhalten Sie einen ersten Eindruck, wodurch eine sach­ge­mäße Bera­tung bei Fach­ex­perten für Rechts- oder Finanz­fragen nicht ersetzt wird. Wenn Sie einen zukünf­tigen Verkauf planen, stehen wir Ihnen gern mit unserem umfang­rei­chen Service­ka­talog zur Verfü­gung und nehmen eine profes­sio­nelle Immo­bi­lien­be­wer­tung vor.

Tipp 1: Der richtige Verkaufszeitpunkt ist entscheidend

Die Frage nach dem rich­tigen Zeit­punkt bezieht sich nicht nur auf die aktu­elle Markt­si­tua­tion. Oft unter­schätzen Immo­bi­li­en­be­sitzer, dass der anste­hende Verkaufs­pro­zess viel Zeit und Orga­ni­sa­tion verlangt. Wer in beruf­li­chen Verän­de­rungen steckt oder in andere private Projekte stark invol­viert ist, sollte den Zeit­punkt zum Immo­bi­li­en­ver­kauf über­denken. Einfach so nebenbei verkauft sich kein Objekt!

Tipp 2: Vergleichen und Kalkulieren des Marktwertes

Das Recher­chieren und Verglei­chen des Marktes ist uner­läss­lich für die rich­tige Preis­fin­dung. Holen Sie sich einen erfah­renen Makler an die Seite, der über regio­nale und lokale Markt­kenntnis verfügt und Ihnen mit lang­jäh­riger Erfah­rung zur Seite steht. Ohne kompe­tente Hilfe wird es für Erst­ver­käufer schwierig sein, den besten Preis für die Immo­bilie zu erzielen. 

Tipp 3: Gehen Sie den sicheren Weg

Ein Experte gibt Ihnen nicht nur die Sicher­heit, dass Sie beim Preis keine zu hohen Erwar­tungen setzen oder zu nied­rige Ange­bote eingehen, sondern weiß auch um die recht­li­chen Fall­stricke, die ein Immo­bi­li­en­ver­kauf mit sich bringt. Mini­mieren Sie Risiken und umgehen Sie Fehler, die aus Unwis­sen­heit resultieren.

Tipp 4: Immobilie in Szene setzen

Profes­sio­nelle Fotos sind die Visi­ten­karte für die ange­bo­tene Immo­bilie. Erstellen Sie aussa­ge­kräf­tiges Bild­ma­te­rial, auf dem das Objekt aus verschie­denen Perspek­tiven im Detail zu erkennen ist. Verzichten Sie auf zusätz­liche Nach­be­ar­bei­tung, die Fehler verschwinden lässt oder Makel besei­tigt. Es wirkt unse­riös und hinter­lässt spätes­tens beim ersten Besich­ti­gungs­termin einen nega­tiven Eindruck, der auf den Verkäufer zurückfällt.

Tipp 5: Immobilie vermarktungsreif präsentieren

Zeigen Sie Ihre Immo­bilie als Traum­ob­jekt! Notwen­dige Repa­ra­turen, das Besei­tigen von Schön­heits­feh­lern und eine Grund­rei­ni­gung sind das Mindeste, was an einer zu verkau­fenden Immo­bilie im Vorfeld gemacht werden sollte. Geben Sie den Inter­es­senten das Gefühl, dass sie ein gepflegtes Objekt besichtigen.

Tipp 6: Verkaufen bedeutet investieren 

Das Erstellen von Exposés, Anzei­gen­schal­tung auf Immo­bi­li­en­platt­formen und Herrichten der Immo­bilie setzt in erster Linie voraus, dass Verkäufer bereit sind Geld in die Hand zu nehmen, bevor es wieder einge­nommen wird. Kosten­ein­spa­rungen bei der Bewer­bung von Inse­raten oder ein in Eigen­ar­beit zusam­men­ge­stelltes Exposé erzielt nur geringe Reich­weiten. Spre­chen Sie Ihre Ziel­gruppe mit entspre­chend aufbe­rei­teten Mate­ria­lien von Grafi­kern oder Marke­ting­profis bewusst an. Ihre Inves­ti­tion wird sich auszahlen.

Tipp 7: Keine Angst vor Gutachtern

Ein Gutachten ist in der Regel notwendig, wenn das Risiko eines Rechts­streites besteht, es sich um Erbe oder Schei­dung handelt und ein Immo­bi­li­en­wert vor Gericht Bestand haben muss. Beim Privat­ver­kauf sollte aber im Zweifel ein Gutachten durch Sach­ver­stän­dige einge­holt werden, da viele Privat­ver­käufer sich nicht über das vorherr­schende Preis­ge­füge auskennen. Bevor es zu Strei­tig­keiten und einem bösen Erwa­chen hinsicht­lich Falsch­an­gaben kommt, ist die profes­sio­nelle Begut­ach­tung die rich­tige Absicherung.

Tipp 8: Preisvorstellungen realistisch einstufen

Eigen­tü­mern fällt es schwer, subjek­tives Empfinden über die eigene Immo­bilie außer Acht zu lassen. So schwierig es auch ist: Der emotio­nale Wert hat in der Preis­fin­dung keinen Platz. Geben Sie die Aufgabe in die Hände eines Unbe­tei­ligten, der mit Abstand auf die Immo­bilie blickt.

Tipp 9: Achten Sie auf die richtige Kommunikation

Der Immo­bi­li­en­ver­kauf basiert auf einer einwand­freien Kommu­ni­ka­tion zwischen Verkäufer und Käufer. Ein kurzer Austausch über die wich­tigsten Eckdaten und ein Hand­schlag, der den Deal besie­gelt? So einfach ist es nicht. Zahl­reiche Anrufe, der Austausch per E‑Mail und die persön­li­chen Besich­ti­gungen für Ausmes­sungen oder Bank­gut­achter gehören in der Verkaufs­phase zum Alltag. 

Tipp 10: Bleiben Sie offen für Anregungen und Ideen 

Wer Bereit­schaft zeigt, sich Hilfe beim Immo­bi­li­en­ver­kauf an die Seite zu holen, wählt den rich­tigen Weg. Dennoch kann es passieren, dass die realis­ti­schen Einschät­zungen nicht den Vorstel­lungen des Verkäu­fers entspre­chen. Blockieren und auf stur schalten, sollte in diesem Fall niemand. Experten möchten vor Fallen schützen, damit Ihr Immo­bi­li­en­ver­kauf so reibungslos und ziel­füh­rend wie möglich verläuft.